Notgroschen berechnen

Wie viel Erspartes brauchst du für Rückschläge? Das hängt von deinen Ausgaben und deiner Situation ab.

Fixkosten plus deine üblichen monatlichen Ausgaben.

Warum ein Notgroschen?

Ein Notgroschen ist Geld, das du sofort abheben kannst, wenn die Waschmaschine kaputtgeht, das Auto eine große Reparatur braucht oder dein Einkommen vorübergehend sinkt. Ohne Puffer landest du bei solchen Rückschlägen schnell im Dispo oder bei einem Kredit - und das kostet Zinsen.

Wie groß dein Puffer sein sollte, hängt von deiner Situation ab. Drei Monatsausgaben sind ein gängiges Minimum. Bei Wohneigentum gehen Reparaturen auf deine Rechnung, bei schwankendem Einkommen willst du eine längere Zeit überbrücken können, und mit Kindern kommen unerwartete Kosten schlicht häufiger. Deshalb rechnet dieser Rechner dafür Monate hinzu.

Häufige Fragen

Wie viel Erspartes sollte ich mindestens haben?

Als Minimum gelten oft drei Monatsausgaben. Bei Wohneigentum, schwankendem Einkommen oder Kindern ist mehr sinnvoll - dieser Rechner zählt dafür Monate hinzu.

Wo bewahre ich meinen Notgroschen am besten auf?

Auf einem täglich verfügbaren Tagesgeldkonto, getrennt vom Girokonto. Festgeld oder Anlagen sind ungeeignet: Ein Puffer muss sofort nutzbar sein.

Was, wenn ich noch keinen Puffer habe?

Fang klein und automatisch an: Lege jeden Monat direkt nach dem Gehalt einen festen Betrag zurück. Schau in deine Monatsübersicht, was realistisch ist, ohne am Ende knapp zu sein.

Alle Ergebnisse sind Richtwerte und keine Finanzberatung.